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Der Bär am See
Mario30449

9 Themen, 3 Antworten

Ungelesene Nachricht
Einige Tage plätscherten so dahin ohne besondere Ereignisse, man hat überlebt. An diesen Morgen bemerkte ich einen seltsamen süßen Geruch aus meinen Rucksack. Ich musste feststellen, dass alle meine gesammelten Früchte verdorben waren. Der Fisch sah noch gut aus. Ich hatte zwar keinen echten Hunger aber dachte mir bevor dieser auch schlecht wird esse ich alles auf. Bis auf ein Stück konnte ich alles schaffen, nun war ich aber richtig voll, zumindest fühlte es sich demnach an. Ich lief durch die Wälder um neue Früchte oder vielleicht ein paar essbare Pilze zu finden. Ich stand dann auf einer Straße und ein Kraftwerk war vor mir. Dort traf ich meinen neuen Freund den ich vor einigen Tagen kennen lernen durfte, der auf dem Weg zum verlassenen Händler in Kumyrna war. Auf dem Weg dort hin, war ein Militärischer Checkpoint. Kurz durchsucht, fanden wir eine riesige Militärkiste. Sie war zwar leer, aber man kann ja Lagerraum immer gut gebrauchen. Wir sind den Tag zusammen geblieben und verkauften beim Händler alles zu diesen Zeitpunkt unnötige Ballast. Mein Freund kaufte mir eine neue Hose und eine Kopflampe, außerdem spendierte er mir eine ´22 er mit Munition und einigen Magazinen. Ich gab ihn dafür meinen kleinen Erlös von 800 Rubel. Das hätte nicht mal für ein Teil gereicht. -- DANKE-- Die Händler sind wirklich gierig, aber die Gefahr in diesen Land sind wohl Berechtigung genug für solche Preise. Auf dem Rückweg zur Starthütte füllte ich meinen Topf mit neuen Wasser, welches sofort abgekocht wurde. Da es schon dunkel wurde und wir die Müdigkeit bemerkten, beschlossen wir erstmal zu schlafen. Nach dem Aufwachen war es noch immer dunkel. Mein Freund hatte es eilig und verabschiedete sich von mir. Er wollte weiter und gab mir noch seine Handschuhe welche ich gut gebrauchen kann. Ich nahm meine selbstgebaute Angel, Haken und Köder mit, wartete das es hell wurde und machte mich auf in Richtung Nordwesten. Zumindest dachte ich das, denn einen Kompass oder Karte hatte ich noch immer nicht. Ich bin minutenlang durch den Wald gelaufen und dachte, hier muss doch der Teich irgendwo sein. Möglicherweise war das die falsche Richtung. Ich stand jetzt bei dem Dorf Pusta. Hier wollte ich gar nicht hin. In Sichtweite mindestens vier Verseuchte. Ich war zwar jetzt bewaffnet aber wollte mich noch nicht mit diese Zombies anlegen. Ich konnte auch mit der Axt hinterrücks einige Zombies erledigen, aber hier waren zu viele auf ein Haufen. Also lief ich weiter in Richtung Osten durch den Wald. Mein Ziel war noch immer ein See oder Teich zum angeln. Ich erinnerte mich das in der Nähe dieser Damm sein muss. Topolka Dam. Als ich endlich ankam, nutzte ich den kleineren Teich denn oben auf dem Damm waren etliche Zombies die nur auf Frischfleisch wie ich es bin warteten. Ich angelte mir einige Fische, in der Ferne hörte ich das erste Tier in diesen gottlosen Land. Konnte mich noch nicht festlegen was das für ein Tier war. Zu undeutlich kamen die Geräusche bei mir an. Dachte mir ein Bär wird es wohl nicht sein. Mir wurde mehrfach gesagt das die Bären und Wölfe höher im Norden sind. Also angelte ich weiter. Die Geräusche des Tieres wurden immer lauter. Ich war mir ziemlich sicher das es sich um einen Bären handeln muss. Aber konnte das wirklich sein ? -- Immerhin hatte ich diese Information das es wilde Jäger nur im Norden geben soll. -- Ich wollte meinen letzten Knochenhaken auch noch benutzen und angelte den letzten Fisch für heute. Zwischenzeitlich suchte nach Schutz falls es wirklich eine Bedrohung gab. Hinter mir das rote Haus sollte als Schutz genügen. Das Geräusch wurde jetzt immer klarer, es musste sich um einen Bären handeln. Ich packte all meine Angel-Gegenstände ein. Plötzlich auf der anderen Seite des See´s. EIN BÄR ! Ein majestätischer und bedrohlicher Anblick dieses großen Tieres. Ich schoss auf das große Tier zweimal, mit meiner kleinen ´22 er. Ich muss ihn getroffen haben, aber es zeigte keinerlei Schäden. Doch der Bär wusste nun das ich hier bin. Zu meinen Glück war das Tier wasserscheu oder konnte nicht schwimmen. Das ist seltsam für ein Bär aber meine Chance das Haus gesund zu erreichen. Ich rannte so schnell ich konnte zu den Treppen des roten Hauses. Ein Blick nach links, ... Der Bär war schon ziemlich nah. Schnell von innen die Tür verriegelt und weg vom Eingang. Ich schloss zur Sicherheit auch die zweite Tür. Lautes Gezeter vor der Tür, mit voller Kraft donnerte der Bär gegen die untere Tür. Doch meines Glückes, die Tür hielt stand. Ich verhielt mich ruhig denn ich saß nun in der Falle. Raus konnte ich nicht, also machte ich ein Feuer für den Ofen, es war doch ziemlich kalt geworden. Ich bereitete meine geangelten Fische vor und legte alle auf den Grill. Hhmmhh Lecker ! Die Geräusche an der Tür waren vorbei doch den Bär konnte man noch sehr deutlich hören. Ich saß also erstmal fest und dachte mir -- Bären und Wölfe nur im Norden ? --- VON WEGEN !! --- Falls der Bär sich nur verlaufen hat, wird es wohl ein Einzelfall bleiben, aber ich muss besser aufpassen. Sicherheit geht vor. Ich werde bald einen Blick nach draußen wagen. Hoffen wir mal das dies hier nicht mein letzter Eintrag ist. Ich habe keine Lust als Abendessen eines hungrigen Bären zu enden. Also schaue ich gleich nach draußen .........
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Ungelesene Nachricht
der Bär kam bestimmt aus dem Feriencamp wo auch die Krankenstation ist. Bei solchen Camps können die auch spawnen.
Wieder schön geschrieben. Daumen hoch von mir. :)
Mario30449

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Nachtrag:

Der Bär sprang unglücklicherweise durch die morsche Wand in den ersten Stock. Leider war ich so Überrascht von diesen Ereignis das ich als Abendessen endete. Ich versuchte zwar den Bär zu erschießen aber das war mit der kleinen ´22 er zwecklos. Ich war froh das mich jemand abholte, den Bär und Zombies erledigte damit an mein Zeug kommen konnte. Fast verhungert, mit Salmonellen vergiftet und dazu noch erkältet ging es in die Basis meines Retters, der mich mit Medikamenten Gesund pflegte. Nachdem ich gesund war und wieder einigermaßen fit, ging es zurück zur Starthütte. Damit endete der Tag und ich kann von vorne anfangen zu überleben.

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