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Mod Vorschlag
7 jul 2021

Hallo Friendly Survivor.

Wäre es eine gute Idee Strom zu erzeugen mit Sonnenlicht durch Solar-Panel ? Schaut bitte ob das zu unseren Server passt. Ich würde es garantiert versuchen zu nutzen.

https://steamcommunity…


Soundprobleme wenn im TS Verbunden
30 jun 2021

Ja, na also,

wenn ich zuerst ins TS gehe, scheint der Soundfehler nicht zu sein. Bisher keinerlei Probleme mehr.

--------Thema geschlossen-------

Vielen Dank.

Soundprobleme wenn im TS Verbunden
28 jun 2021

Ich dachte schon mein Kopfhörer ist kaputt aber ist es nicht. Das habe ich getestet mit einen anderen Headset.

Der Sound ist immer prima, bis ich mich im TS einlogge und den Kanal Wechsel.

Plötzlich höre ich kein Wind, keine Motorgeräusche und auch kein Regen mehr. (Der Regensound kann weg bleiben).

Aber mal im Ernst.

Gibt es irgendwie eine Möglichkeit das zu verhindern. Mit neu Einloggen im DayZ ist das Problem für einen Moment behoben, aber keine zehn Minuten später der Gleiche fehlende Sound. Das ist schon sehr eigenartig. Falls jemand was weiß bitte melden.

Nach dem Angriff des Bären
26 jun 2021

Der Blick nach draußen entpuppte sich leider als großer Fehler der mir beinahe das Leben kostete. Der Bär sprang leider durch die morsche Holzwand, packte mich sofort und biss zu. Er war wohl nicht hungrig. Nachdem ich ohnmächtig wurde lies das große Tier von mir ab, hatte mich aber schwer verletzt das ich ins Koma fiel. Als ich aufwachte, wurde mir bewusst das ich schon wieder von den letzten Friendly Survivors dieses Landes gerettet und gesund gepflegt wurde. Ich wurde gefüttert, mit notwendige Medizin versorgt und mir wurde die Zeit gegeben die ich brauchte um mich vom Bären Angriff vollständig zu erholen. Ich war wochenlang in der Basis dieser Leute, die ich wohl nun zu meinen Freunden zählen kann. Mir wurde beigebracht wie man sich bei einen Airdrop verhält. Außerdem gingen wir Angeln. Die Vorbereitung für das Fischen hat tagelang gedauert. Ich half nach Kräften mit. Später gingen wir noch einige Autos holen um diese bei den gierigen Händler für ein wenig Geld zu verkaufen. So ging die Zeit dahin und die Tage sind verflogen. Mir war klar, dass ich irgendwann auf meinen eigenen Füßen stehen und gehen sollte. Wir machten noch einige Dinge um mir zu zeigen, wie es in einen verseuchten Land, voller lebensbedrohlicher Gefahren, läuft. Der Tag schien gekommen um die Basis zu verlassen. Die Leute der Basis schenkten mir einen von den in den letzten Tagen besorgten Autos und ich machte mich erstmal auf den Weg. Ich hatte mir schon vorher einen Punkt gesucht wo ich meine eigene Basis aufstellen wollte. Ich fuhr erstmal einige meiner Kisten in mein neues Heim. Ich sah, dass ich noch meine selbstgebaute Angel und einige Haken in meinen Inventar zu finden war. Eine Gute Sache um etwas Geld zu machen. Gesagt getan, und siehe, ich habe genug Geld zusammen um mir eine Landkarte zu kaufen. Dabei fällt mir ein, dass meine Regen-Wasser Tonne noch in der Basis meiner Freude steht.Die Tonne werde ich mir demnächst noch abholen. Dazu später mehr. ....

Der Bär am See
21 jun 2021

Nachtrag:

Der Bär sprang unglücklicherweise durch die morsche Wand in den ersten Stock. Leider war ich so Überrascht von diesen Ereignis das ich als Abendessen endete. Ich versuchte zwar den Bär zu erschießen aber das war mit der kleinen ´22 er zwecklos. Ich war froh das mich jemand abholte, den Bär und Zombies erledigte damit an mein Zeug kommen konnte. Fast verhungert, mit Salmonellen vergiftet und dazu noch erkältet ging es in die Basis meines Retters, der mich mit Medikamenten Gesund pflegte. Nachdem ich gesund war und wieder einigermaßen fit, ging es zurück zur Starthütte. Damit endete der Tag und ich kann von vorne anfangen zu überleben.

Der Bär am See
20 jun 2021

Einige Tage plätscherten so dahin ohne besondere Ereignisse, man hat überlebt. An diesen Morgen bemerkte ich einen seltsamen süßen Geruch aus meinen Rucksack. Ich musste feststellen, dass alle meine gesammelten Früchte verdorben waren. Der Fisch sah noch gut aus. Ich hatte zwar keinen echten Hunger aber dachte mir bevor dieser auch schlecht wird esse ich alles auf. Bis auf ein Stück konnte ich alles schaffen, nun war ich aber richtig voll, zumindest fühlte es sich demnach an. Ich lief durch die Wälder um neue Früchte oder vielleicht ein paar essbare Pilze zu finden. Ich stand dann auf einer Straße und ein Kraftwerk war vor mir. Dort traf ich meinen neuen Freund den ich vor einigen Tagen kennen lernen durfte, der auf dem Weg zum verlassenen Händler in Kumyrna war. Auf dem Weg dort hin, war ein Militärischer Checkpoint. Kurz durchsucht, fanden wir eine riesige Militärkiste. Sie war zwar leer, aber man kann ja Lagerraum immer gut gebrauchen. Wir sind den Tag zusammen geblieben und verkauften beim Händler alles zu diesen Zeitpunkt unnötige Ballast. Mein Freund kaufte mir eine neue Hose und eine Kopflampe, außerdem spendierte er mir eine ´22 er mit Munition und einigen Magazinen. Ich gab ihn dafür meinen kleinen Erlös von 800 Rubel. Das hätte nicht mal für ein Teil gereicht. -- DANKE-- Die Händler sind wirklich gierig, aber die Gefahr in diesen Land sind wohl Berechtigung genug für solche Preise. Auf dem Rückweg zur Starthütte füllte ich meinen Topf mit neuen Wasser, welches sofort abgekocht wurde. Da es schon dunkel wurde und wir die Müdigkeit bemerkten, beschlossen wir erstmal zu schlafen. Nach dem Aufwachen war es noch immer dunkel. Mein Freund hatte es eilig und verabschiedete sich von mir. Er wollte weiter und gab mir noch seine Handschuhe welche ich gut gebrauchen kann. Ich nahm meine selbstgebaute Angel, Haken und Köder mit, wartete das es hell wurde und machte mich auf in Richtung Nordwesten. Zumindest dachte ich das, denn einen Kompass oder Karte hatte ich noch immer nicht. Ich bin minutenlang durch den Wald gelaufen und dachte, hier muss doch der Teich irgendwo sein. Möglicherweise war das die falsche Richtung. Ich stand jetzt bei dem Dorf Pusta. Hier wollte ich gar nicht hin. In Sichtweite mindestens vier Verseuchte. Ich war zwar jetzt bewaffnet aber wollte mich noch nicht mit diese Zombies anlegen. Ich konnte auch mit der Axt hinterrücks einige Zombies erledigen, aber hier waren zu viele auf ein Haufen. Also lief ich weiter in Richtung Osten durch den Wald. Mein Ziel war noch immer ein See oder Teich zum angeln. Ich erinnerte mich das in der Nähe dieser Damm sein muss. Topolka Dam. Als ich endlich ankam, nutzte ich den kleineren Teich denn oben auf dem Damm waren etliche Zombies die nur auf Frischfleisch wie ich es bin warteten. Ich angelte mir einige Fische, in der Ferne hörte ich das erste Tier in diesen gottlosen Land. Konnte mich noch nicht festlegen was das für ein Tier war. Zu undeutlich kamen die Geräusche bei mir an. Dachte mir ein Bär wird es wohl nicht sein. Mir wurde mehrfach gesagt das die Bären und Wölfe höher im Norden sind. Also angelte ich weiter. Die Geräusche des Tieres wurden immer lauter. Ich war mir ziemlich sicher das es sich um einen Bären handeln muss. Aber konnte das wirklich sein ? -- Immerhin hatte ich diese Information das es wilde Jäger nur im Norden geben soll. -- Ich wollte meinen letzten Knochenhaken auch noch benutzen und angelte den letzten Fisch für heute. Zwischenzeitlich suchte nach Schutz falls es wirklich eine Bedrohung gab. Hinter mir das rote Haus sollte als Schutz genügen. Das Geräusch wurde jetzt immer klarer, es musste sich um einen Bären handeln. Ich packte all meine Angel-Gegenstände ein. Plötzlich auf der anderen Seite des See´s. EIN BÄR ! Ein majestätischer und bedrohlicher Anblick dieses großen Tieres. Ich schoss auf das große Tier zweimal, mit meiner kleinen ´22 er. Ich muss ihn getroffen haben, aber es zeigte keinerlei Schäden. Doch der Bär wusste nun das ich hier bin. Zu meinen Glück war das Tier wasserscheu oder konnte nicht schwimmen. Das ist seltsam für ein Bär aber meine Chance das Haus gesund zu erreichen. Ich rannte so schnell ich konnte zu den Treppen des roten Hauses. Ein Blick nach links, ... Der Bär war schon ziemlich nah. Schnell von innen die Tür verriegelt und weg vom Eingang. Ich schloss zur Sicherheit auch die zweite Tür. Lautes Gezeter vor der Tür, mit voller Kraft donnerte der Bär gegen die untere Tür. Doch meines Glückes, die Tür hielt stand. Ich verhielt mich ruhig denn ich saß nun in der Falle. Raus konnte ich nicht, also machte ich ein Feuer für den Ofen, es war doch ziemlich kalt geworden. Ich bereitete meine geangelten Fische vor und legte alle auf den Grill. Hhmmhh Lecker ! Die Geräusche an der Tür waren vorbei doch den Bär konnte man noch sehr deutlich hören. Ich saß also erstmal fest und dachte mir -- Bären und Wölfe nur im Norden ? --- VON WEGEN !! --- Falls der Bär sich nur verlaufen hat, wird es wohl ein Einzelfall bleiben, aber ich muss besser aufpassen. Sicherheit geht vor. Ich werde bald einen Blick nach draußen wagen. Hoffen wir mal das dies hier nicht mein letzter Eintrag ist. Ich habe keine Lust als Abendessen eines hungrigen Bären zu enden. Also schaue ich gleich nach draußen .........

Virus ! Sterben oder Bluttransfusion ?
17 jun 2021

Zuerst einmal, falls ich hier falsch bin, verschiebt es bitte in die richtige Stelle.

Mein Gedanke war, dieser Virus rafft jeden innerhalb 30 Minuten dahin und man stirbt. Mal angenommen, man findet genügend Ressourcen und man stattet sich mit einigen Blut von sich selbst aus. ... ... Würde eine Bluttransfusion das Leben verlängern ?

Das war es auch schon. Nur so ein Gedanke. Ich bedanke mich schon jetzt für die kommende Aufklärung.

Tag zwei in Chernarus
15 jun 2021

Die Nacht war vorbei und der zweite Tag begann etwas unspektakulärer als der erste. Zuerst suchte ich erneut nach vielen Früchten denn der Hunger war schon wieder bemerkbar. Zudem suchte ich mir einige Steine um wenigstens zwei Steinmesser in meinen Taschen zu finden ... Also dann ging es auf in die Verseuchte Welt und ich war noch immer nicht bewaffnet. Aus diesen einfachen Grund umging ich alle Zombies. Kleine Hütten nach brauchbarem durchsucht aber so gut wie nichts interessantes gefunden. Es zog mich wie ein Magnet in die große Stadt, obwohl ich es besser wusste aber ich konnte nicht anders und schlich mich an zwei Verseuchte vorbei, ein dritter stand nur rum und übergab seine letzten Reste Blut auf den Boden. Ich dachte mir das sollte man wohl besser nicht abbekommen wenn man den Virus nicht haben wollte. Eine dieser Zombies hatte mich dennoch gehört und suchte nach mir, aber sehen konnte sie mich nicht, dennoch machte sie so laute Geräusche das es plötzlich immer mehr Zombies anlockte. Plötzlich stand ich im Krankenhaus dieser großen Stadt und saß wieder einmal in der Falle. Ich wartete stundenlang aber aus irgendeinen Grund wussten die Verseuchten das ich hier sei. Ich konnte nicht raus ohne mein Leben zu riskieren. Mir war klar das ich es irgendwann versuchen musste. Ich wartete also noch weiter, der Hunger und Durst waren wieder meine ständigen Begleiter. ... Es stand fest das ich hier raus musste. Zu meinen Glück kam ein anderer Survivor der erstmal alle Zombies vor dem Krankenhaus übergefahren hatte. Ich war sehr froh, dass es sich wieder um einen Friendly Survivor handelte. ..... Er nahm mich mit zurück wo ich am morgen gestartet war. Wir suchten wieder viele Früchte und mir wurde bewusst das ich ein zweites mal gerettet wurde. Mein neuer Freund schenkte mir eine Angel, mit dieser sind wir auch gleich zum nächsten See gelaufen und konnten einige Fische angeln, mir lief das Wasser im Mund zusammen bei dem Gedanken gleich einen lecker gebratenen Fisch zu essen. Als ich einen demolierten Topf aus den See angelte, wollte ich den als Schrott wegschmeißen aber ich wurde schnell darauf hingewiesen was es für ein großes Glück sei, am zweiten Tag dieses Gottverlassenes Landes, einen Topf zu finden. Immerhin kann man damit problemlos Wasser abkochen und dann trinken ohne krank zu werden. Dieser Topf trotz seines demolierten und rostigen Zustandes ist also mehr wert als Gold. --Ich muss mit großen Glück ausgestattet sein.-- Hoffentlich hält mein Glück weiter an. Ich füllte den Topf also bis zum Rand mit Wasser. Zurück zur Starthütte, während ich noch mehr Früchte suchte hatte der andere Survivor bereits die Fische ausgenommen und einige auf den Grill geworfen. Ich konnte es nicht lassen und wollte auch einen Fisch ausnehmen. Das ist ohne Handschuhe oder anderen Schutz nur eine sehr schlechte Idee. Ich musste mir also schnell und gründlich die Hände waschen, zum Glück hatten wir ja diesen Topf mit Wasser, welches ich dann auch abkochte. Mein neuer Freund gab mir noch viele wertvolle Hinweise und Tipps für das Überleben in diesen verfluchten und verseuchten Land. Hoffen wir das ich mich an alles erinnere wenn es nötig wird. Ich werde seinen Rat für die nächsten Tage beherzigen und die großen Städte, wo die meisten Verseuchten sind, meiden und mich in anderen kleinen Hütten umschauen wo es denn bald mal eine Waffe zu finden geben könnte ? Wir werden sehen in den nächsten Tagen. .... Nachdem wir uns mit Fisch, Früchten und Cola den Bauch voll schlugen, verabschiedete sich der Survivor und gab mir noch sehr nützliche Dinge, unter anderem spendierte er mir ein neues Leben in Form von Virus-Cure. Das macht mich doppelt dankbar. Ich muss unbedingt versuchen nicht jeden Tag in Schwierigkeiten zu kommen aus denen ich mich nicht befreien kann. Nach der ganzen Aufregung am Krankenhaus und da die Zeit schon sehr vorangeschritten war, hatte ich beschlossen die Nacht wieder hier am sicheren Ort zu bleiben. Der Rucksack ist voll mit abgekochten Wasser im Topf, gebratenen und gekochten Fischen und einige Früchten. Die nächsten Tage sollte ich also nicht hungern müssen. .....Es wurde dunkel und der zweite Tag wurde überlebt. ..... -------Fortsetzung folgt------ muss noch gezockt werden ..... :-))

Der erste Tag in Chernarus
13 jun 2021

Aufgewacht am Strand irgendwo in Chernarus. Gedanken ordnen nachdem ich offenbar als einziger unsere Bootstour überlebt hatte und an diesen Strand gespült wurde.Meine vier Freunde sind nicht in Sicht. Ich versuche die Lage zu fassen, komme zum Schlussdas es aussichtslos scheint. Der Typ vom Schiff meinte das dieses Land, welches wir sehen konnten,besonders schlimm vom Virus betroffen sein soll. Ich dachte mir nur, man gut setzen wir keinen Fuß auf dieses Land. Und nun ... schau mich an... Ich bin dort wo ich nicht sein wollte. Kein Grund aufzugebendenn ich hatte Hunger. Auf dem Schiff konnte ich wegen der schaukelei nichts essen. Grund genug nach was Essbaren zu suchen. Dabei fiel mir auf das es hier ziemlich kalt ist und ich war nur mit meiner FreizeitKleidung zum Ausflug gegangen. Wer konnte denn ahnen das der Kapitän betrunken sei und das Wasserfahrzeug gegen einen Felsen, der nur knapp zu sehen war, knallte. Also machte ich mich auf, zu den Leuchtturm der mir als erstes ins Auge fiel. Ich sah lauter kleine Boote am Strand. Sind das kleine Rettungsboote ? Haben meine Freunde vom Schiff doch geschafft sich zu retten ? Ich muss sicher sein. Ich werde nach Ihnen suchen, oder anderen lebenden Personen die nicht vom Virus befallen sind. Hoffentlich lebt noch jemand. Ich muss wohl erstmal davon ausgehen das alle Menschen dem Virus verfallen sind. Am Leuchtturm angekommen lag eine nette warme Fischerjacke im tadellosen Zustand. Das ist jetzt meine.Danke an dem vorherigen Besitzer. Also weiter ... mir wurde schon schlecht so ein Hunger und Durst hatteich bereits. Einige Äpfel, Birnen und vertrocknete Pflaumen retteten mir das Leben, wer hätte das gedacht.Ich ging raus aus der Stadt, denn dort waren viele Verseuchte und ich kein bisschen bewaffnet. KeineChance. Rannte die Straße Richtung Westen wenn ich mich nicht täusche, denn einen Kompass habe ich nicht.Da kommt das nächste Gebäude. ... Aber was ist das ? Oh nein. Die Zombies haben mich entdeckt. Ich renne so schnell wie ich kann zum Gebäude und rette mich auf das Dach. Diese paar Früchte sind schon langeverbraucht und der Hunger kommt wieder. Zwischendurch fand ich eine Dose Bier, die trank ich mit einen Schluck aus. Das hat mir fast mein Kopf platzen lassen - konnte kurzzeitig nichts sehen. Jetzt stehe ich hier auf dem Dach dieser Fabrik und die Zombies warten geduldig unten an der Treppeum mich als neues, frisches Mittagessen zu verspeisen. Also bleibe ich oben und warte bis sie abhauen. Doch sie gingen nicht und mein Hunger wurde jetzt kritisch, ich merkte wie meine Kräfte schwinden.Zwischenzeitlich einmal ohnmächtig geworden, hörte ich wie jemand rief. Kann das sein ? Oder hatte ich nur Halluzinationen ? In der Tat stand unten jemand auf ein Auto und erschoss sämtliche Verseuchte. Das ist meine Chance. Ein echter lebender Mensch, endlich. ... Da rief er mir zu "komm jetzt, alle sind weg, ich zeige dir einen Ort ohne Zombies". Tatsächlich keine Verseuchten in der näheren Umgebung. Dieser Ort sollteGeheim bleiben wegen mögliche Plünderer. Ich habe eine großartige Unterstützung bekommen, denn dadurch wurde mein Leben diesmal gerettet. Konnte mich mit Früchten voll essen, bis nichts mehr rein ging. Außerdem konntenwir drei Schafe schlachten und das gute Fleisch ebenfalls verdrücken. So dachte ich mir, hier wäre es guteinen Moment zu bleiben. Die erste Nacht kann kommen. Ich beschloss einfach hier zu bleiben nachdem sich meinRetter verabschiedet hatte. Tag zwei folgt demnächst----

Kurze Vorstellung
8 jun 2021

Hey,

leider ist niemand in TS wenn ich Zeit habe, die letzten zwei Tage war ich dort und habe gewartet. Vielleicht darf ich von hier aus auf die Whitelist ? Meine Steam ID lautet: 76561198227935772

Ich werde versuchen zu einer anderen Zeit ins TS zu kommen, falls das so hier nicht möglich ist. Also bis bald in Chernarus ?
Über uns
Friendly Survivors ist eine 2013 gegründete deutsche Multigaming Community, welche sich über die Jahre stehts in unterschiedlichen Disziplinen weiterentwickelt hat und sich Survival Games verschrieben hat.